Die Präsidentinnen
Stück von Werner Schwab
Ein katholisches Kaffeekränzchen, ein schreiend komischer Ritt durch die Abgründe der Biederkeit, eine Torten-Tortur ohne Beispiel. Der ganze Horror österreichischer Dorf-Idyllen, hier wird er Theater-Ereignis: Erna, Grete und Mariedl geben alles, nachdem sie im Fernsehen eine Papstmesse gesehen haben.
Sie streiten über Gott und die Welt, ereifern sich über saufende Söhne, psychotische Töchter und lüsterne Dackel – vor allem aber über verstopfte Toilettenabflüsse und die beste Art, sie zu säubern. Ein Griff ins Klo, wie er bis dahin ungedacht war, seit seiner Uraufführung 1990 einer der Klassiker der Komödiengeschichte, das erste von Werner Schwabs sogenannten »Fäkaliendramen«, großartig, bösartig, übertrieben.
Sie streiten über Gott und die Welt, ereifern sich über saufende Söhne, psychotische Töchter und lüsterne Dackel – vor allem aber über verstopfte Toilettenabflüsse und die beste Art, sie zu säubern. Ein Griff ins Klo, wie er bis dahin ungedacht war, seit seiner Uraufführung 1990 einer der Klassiker der Komödiengeschichte, das erste von Werner Schwabs sogenannten »Fäkaliendramen«, großartig, bösartig, übertrieben.
Fr, 28. September 2012, 20.00 Uhr
KammerSpieldauer: 1 1/2 Stunden, keine Pause







Inszenierung Roland Hüve
Bühne und Kostüme Petra Maria Wirth
Dramaturgie Inge Zeppenfeld
Grete Elisabeth Ebeling
Erna Bettina Scheuritzel
Mariedl Nadine Kiesewalter
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